Ihre Ideen sind gefragt!

An dieser Stelle können Sie Ihre persönlichen Wünsche, Ideen und Anregungen zur Landesgartenschau einbringen! Ihre Ideen werden gesammelt und fließen mit in den Diskussionsprozess ein.

Falls Sie Fragen zur Landesgartenschau haben, können Sie sich auch gerne direkt an uns wenden.

Ansprechpartner bei der Stadtverwaltung, Fachbereich Stadtplanung:

Melanie Griebe (Telefon: 07522-74-175; melanie.griebe @wangen .de)

Besucheranschrift: Kornhaus - 4. OG, Postplatz 1, 88239 Wangen i. A.

 

Wir freuen uns auf Ihre Ideen und Anregungen!

 

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Viz Michael Kremietz aus Argenbühl
Sonntag, 08-01-17 16:43

Anlegen eines japanischen Zengarten. Ein Ort der Stille und inneren Einkehr. Ich würde gerne den Zengarten planen und mit meine Galabau Firma die Fertigungsarbeiten übernehmen.
Da ich seit 14 Jahren Zen praktiziere und seit 13 Jahren die Zenflöte Shakuhachi spiele, würde ich regelmässig Konzerte im Zengarten geben.

 
Jürgen Woidschützke aus Wangen
Sonntag, 01-05-16 11:21

Hallo,

ein großer schöner Kletterturm wäre bei der Landesgartenschau sicher eine super Attraktion und ein Hingucker! Der DAV steht bei Fragen zur Verfügung.

Grüße

 
Martin Rimmele aus Wangen
Samstag, 30-04-16 13:51

Ich wünsche mir einen Aussichtsturm, über dem man die ganze Landesgartenschau überblicken kann.


Viele Grüße

Martin Rimmele

 
Michael Scheidler aus Wangen
Freitag, 06-11-15 21:38

Kein Vorschlag, sondern eine veritable Forderung:

Auwiesensiedlung als auch Antwort auf das ISEK Wangen 2015 mit 175 WE pro Jahr...
Das ganze Gelände freigeben und ohne Einschränkungen überplanen für urbane Dichte, massiven Wohnungsbau mit Infrastrukturen und letztlich einem städtebaulichem Wettbewerb - also kein Investorenwettstreit!

 
Kai Rack aus Isny
Mittwoch, 19-03-14 14:41

Das BFZ in Der Lindauerstr 12 Streichen

 
Michael Scheidler aus Wangen im Allgäu
Sonntag, 04-08-13 19:00

Projektvorschlag auch zu ERBA- / Auwiesenareal
15.07.2013


Projekt-Name:
[HOCH-] PARKEN MIT SYSTEM IN WANGEN

Projekt-Beschreibung:
Schaffung von 800 Parkplätzen in der Nähe zum LaGa-Areal und der Altstadt durch leichte Parkhochbauten
Ein Weg zur Minimierung der aktuellen aus aktuellen Prognosen heraus zu lesenden zukünftigen Parkplatz-Not
Eine Wegweisung zu effizienter und produktiver Parkplatz-Systematik

Zielgruppe
Alle externen KFZ-Fahrer, die in der Altstadt als Parkplatz-Sucher eh keinen Platz finden [oder dann illegal parken]
Alle Freunde guter Anleitung, wo Parken bequem und straffrei ist.
Anwohner, Verbraucher, Flanierer, Gäste und Besucher der Altstadt mit Freude an einer Parkplatzsuchverkehr-freien Altstadt.

Projektpartner
Verkehrsplaner
Energieplaner
Betriebe in der Altstadt als zum Beispiel 'Park-Tickett-Sponsoren'
Automobil-Industrie [z.B. BMW] zur Systemplanung und -unterstützung
Hochschulen mit Fakultäten für Verkehrsplanung Architektur, Stahl-/Holz-Hochbau durch Auslobung von Semesterarbeiten

Projektnutzen
Kern-nahes Mehr-Angebot an Parkplätzen als Ersatz für in der Altstadt bestehenden
zusammen mit einem P-Leitsystem weniger unnütze Fahrten
durch Solar-Anlagen [Warmwasser,Strom] Energie-authark, Überschuss als Zubrot ins Netz der Stadt.
in Verbindung mit Liefer-Service der Händler [Schließfächer etc.] ein Anreiz für Konsumenten.
positive Auswirkung insgesamt auf die Energiebilanz der Stadt durch Verringerung von CO2-Emissionen.

Ressourcen
vorhandene und geplante Parkplätze:
altes Feuerwehrhaus
Finanzamt
Immelmannstraße
Ebnet

Befürworter und Gegner
gibt es immer

Umsetzung
Studentenwettbewerbe oder Semesterarbeiten für
Architekten
Stahlbauer
Holzbauer
als Zusammenarbeit mit Stadt und hiesigen Planern als beispielsweise Mentoren
Architekten- und Stahl-/Holzba-Wettbewerb
Einbeziehung der regionalen Solar-Wirtschaft
Strukturfördermittel aus verschiedenen Quellen

Spannend ist über die notwendigen Parkplätze hinaus dabei die Idee eines temporären Systems, welches nach Ende der akuten Nutzung abgebaut und verkauft werden kann.

 
Hermann Wendlinger aus Wangen
Sonntag, 04-08-13 00:56

03-08-2013 von Handwebermeister Hermann Wendlinger
Vorschlag zur Landesgartenschau-2024 in Wangen
und darüber hinaus

Lebendiges Spinnen und Weben auf dem ERBA-Gelände:

Ich schlage vor, dass auf dem ERBA-Gelände ein lebendiges Erinnern an die Grundtätigkeiten der textilen Verarbeitung aktiv zu erleben sein sollte.
Dies ist mir jedoch nur mit „Handgerätschaften“ möglich. Leider wurde versäumt, mechanische Textilmaschinen aus der ERBA-Auflösung als Erinnerung an diese große Textilfabrik zurück zu halten.
Im Rahmen des „Förderverein ERBA-Museum“ bin ich dabei, Gerätschaften zu besorgen und funktionsfähig zu machen, damit die Technologie des Spinnens und Webens nicht nur gezeigt werden kann, sondern, dass auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene selbst Sinneserfahrungen in diesen Urtätigkeiten erleben können, indem sie von uns (meine früheren Weber-Lehrlinge werden mir dabei helfen) unterwiesen werden und mitmachen können. Es sind Gerätschaften, die überwiegend aus Holz sind und reine Handwerksgeräte sind. Spinnwirtel, Spinnräder, Schaftwebstühle, Schaftmaschinen-Handwebstühle und Jacquard-Handwebstühle.
Ohne die Erfindung der Lochkarten gesteuerten Jacquardmaschine (1805) hätte es wohl auch keine Entwicklung zum Computer gegeben. Mein Anliegen ist, eine Dauereinrichtung zu betreiben, in der das Künstlerisch-handwerkliche wie auch das Bewusstsein für die technische Entwicklung für alle Interessierte weiter zu geben.
Am 21. Sept.-2013 wird der „Förderverein ERBA.Museum“ an die Gründung der ERBA-Wangen vor 150 Jahren einen Tag der offenen Tür auf dem ERBA-Gelände der Spinnerei und Weberei veranstalten.
In der ERBA-Weberei liefen viele mechanische Jacquardwebstühle.
In diesem Zusammenhang kann man sich dann einen Einblick zu dem jetzigen Stand meiner Initiative für das „ERBA-Museum“ machen.
Natürlich können wir „nur“ Handtätigkeiten im Spinnen und Weben zeigen. Es wird allen Besuchern die Möglichkeit gegeben, sich selbst in dieser Tätigkeit zu erfahren.
Wer weiß schon, wie z.B. ein Textilmuster in einen Stoff eingewebt wird.
Wie Lochkarten geschlagen werden, wie ein Jacquardwebstuhl die Übertragung auf die Kettfäden übernimmt. Ein Loch in der Karte hebt den entsprechenden Kettfaden, kein Loch lässt ihn unten. Das duale System ist sichtbar in Aktion zu sehen!.
Auf einem alten Jacquard-Handwebstuhl (wir hoffen, dass wir ihn rechtzeitig bekommen werden) wird ein Muster gewebt mit der Inschrift =1863 ERBA 2013=.
Die „Patrone“ (technische Zeichnung) und das Lochkartenband sind bereits fertig gestellt.

Für die Landesgartenschau-2024 wäre es wohl eine Attraktion, wenn die Besucher das Spinnen und Weben sehen würden, aber noch interessanter könnte es sein, dass sie selbst Hand anlegen könnten. Um diese Möglichkeiten anbieten zu können, braucht es aber auch die entsprechenden Räumlichkeiten. Ich hoffe sehr, dass der „Förderverein ERBA-Museum“ einen gebührenden Platz bei der Raumvergabe bekommen wird.
Es soll aber immer noch darauf gesehen werden, dass man mechanische Spinn- und Webmaschinen erwirbt und vorführen kann.
Diese Handgeräte-Initiative soll nicht nur für die Landesgartenschau, sondern generell als offene Textilwerkstatt für alle Interessierte (Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Schulen) ein Angebot sein, dieses Kunsthandwerk tätig zu erfahren.

=Handwebermeister Hermann Wendlinger=

 
michael scheidler aus wangen im allgäu
Dienstag, 19-03-13 15:01

Projektvorschlag zu ERBA- / Auwiesenareal
05.11.2012/09.03.2013
Projekt-Name:
INFILTRATIONS-FLÄCHEN
oder Breitband-Zugang statt Schmalspur-Bahn

Projekt-Ausgangspunkt:
Es ist dies ein Projektvorschlag für das Gesamtvorhaben „Wangen 2024“, in dem Überlegungen eine Rolle spielen, welche in den städtebaulichen Masterplan mit dem Ziel „LaGa 2024“, bzw. Stadtentwicklungsplan für danach eingearbeitet gehören. Denn in Bezug auf beides ist 'Ganzheitlichkeit' – heißt Sicht und Wirkung auf die ganze Stadt - erforderlich!
Ausgangslage
LaGa dort – Altstadt hier, die alte, gegebene Verbindungsachse ist die Lindauer Straße und nicht der schmale Weg entlang der Argen bzw. des Kanals. Daraus ergibt sich folgerichtig die Anregung, die Lindauer Vorstadt in die Planungen und das Wettbewerbsvorhaben mit ein zu beziehen.
Hierzu führen folgende Gedanken;
Die Argen ist die bislang einzige 'offizielle' Verbindungslinie zwischen Altstadt und LaGa-Gelände. Die Anbindung vom Kreuzplatz bis zum Pulverturm hinein in die Lange Gasse, greift in das unattraktivste Eck an der Altstadt, die so wie der Appendix der LaGa wirkt.
Entlang der Argen „Attraktion um Attraktion“:
vorbei an diversen Gewerbebetrieben, dem Klösterle [im Hintergrund], am neu zu bauenden Pflegeheim und in den letzten Jahren aufgewerteten Sportanlagen [sollen teils dem Bürgerpark weichen] und am Ende durch von geringen Einkommen geprägte Wohnviertel.

Wo liegt hier die Messlatte für die Ansprüche an den Übergangsbereich oder Infiltrationsfläche zu einer Landesgartenschau?
Östlich des Bahndamms: die innere Lindauer Vorstadt.
Die nominell prächtigste Einfallstraße Wangens ist geprägt durch die noch immer bis ans Martinstor führende frühere B18 [jetzt L 329]. Eine etwa 12 m breite, Auto-gerechte Schneise führt durch ein Stadtviertel, das noch von relativ viel Grün durchsetzt ist.
Auf den etwa 450 m finden sich Versorgungsbetriebe und Ämter, welche durchaus für Frequenz sorgen – auch fußläufig. Aber die Unattraktivität als automobile Einfalls- und Durchfahrtschneise steht dem absolut entgegen.
Im Zusammenhang mit der inneren Lindauer Straße daher von Lebensqualität zu sprechen, ist mehr als übertrieben. Entsprechende Eindrücke bieten die zahlreiche Bauten beiderseits der Straße, die verdreckt und sichtlich unwohnlich und teils auch unbewohnt wirken.
Auch die erfolgten „Nachverdichtungsmaßnahmen“ rund um den Gottesacker müssen in ihren möglichen städtebaulichen Folgen sehr kritisch gesehen werden. Denn sie verändern den Charakter der Lindauer Vorstadt, die einst ein kleiner Villen- oder Parkstadtbereich war.
Die Bahnhofs-Vorstadt:
Angeblich sollen in den kommenden Jahren Maßnahmen zur weiterer Verbesserung der Bahnverbindungen von und nach Wangen erfolgen. Etwas weiter nach vorne gedacht bedeutet dies auch einen zu hoffen hohen Anteil an Bahnfahrern als Gäste der Stadt. Woran es fehlt ist eine attraktive Verbindung zwischen Bahnhof und Altstadt, in Folge mit Sicht auf 2024 zum Gartenschau-Gelände. Nur die Verlegung des Busbahnhofs ohne strukturelle Veränderungen in generaliter [u.a. von mir angedachtes Tagungs-/Kongresszentrum mit Hotel auf dem GEG-Areal] ist eine reine Umlagerung in verkehrstechnischer Hinsicht.
Westlich des Bahndamms: die äußere Lindauer Vorstadt
Zur Einfallschneise der äußeren Lindauer Straße gesellen sich [zumeist wenig attrakti und teils im Umzug auf die Haid begriffenv] Gewerbe, optisch wirksam aber wenig reizvoll zwei Discounter plus Getränkemarkt dazu, plus etwas Handwerk. Baulicher Reiz geht von den verbliebenen Altbauten aus, von denen schon einer für einen damals angeblich nötigen Discounter geopfert worden ist.
Südlich – also im Übergangsbereich zum LaGa-Areal auch das „Antroposophen-Viertel“, welchem bis 2024 noch zahlreiche weitere Sanierungen und Umgestaltungen bevor stehen.
Von den genannten Punkten ausgehend muss die bislang bekannte 'Vorplanung' grundlegend überarbeitet werden, beziehungsweise einem wesentlich weiter gefassten Masterplan weichen. Der nun vorliegende Entwurf befriedigt in dieser Sicht in keiner Weise!

Zielsetzungen:
Konkret bedeuten diese Überlegungen, dass ausgehend von den Vorgaben des Denkmalschutzes den aus zu schreibenden Wettbewerbe wesentlich mehr Luft gegeben werden muss, um eine insgesamt gute, ganzheitliche Konzeption zwischen Bahnhof, Altstadt und dem Gartenschau-Gelände zu bekommen. Dazu gehören:
Herstellung eines eindeutigen Bezugs der Altstadt zum LaGa-Gelände
Aufwertung der gesamten Lindauer Vorstadt vom Bahnhof weg
Einbeziehung der Altstadt und der westlichen Vorstadt in das Gesamtkonzept
Bestandssicherung der 'Gartenvorstadt' im Westen
Schaffung eines weit ausgreifenden Übergangsbereichs

Das Wie:
Die einzelnen Grundlagen fasse ich wie folgt zusammen:
neue Verkehrsführung der B18 über die Zeppelinstraße zur B32, bzw. über den Südring zur B12 damit Verlagerung des Transitverkehrs
Rückbau der inneren Lindauer Straße zu einem Boulevard mit Flanierqualität
Tempo 30 stadteinwärts ab der Bahnunterführung über der Lindauer Straße, Verkehrsberuhigung in und Entlastung vom Durchgangsverkehr der Altstadt
Sanierungsmaßnahmen [auch landschaftsplanerisch] für das gesamte Areal zwischen Altstadt und Bahndamm
Schutz und Sicherung des Baumbestands auch auf privaten Grundstücken, um eine Übergangsfläche zur LaGa zu schaffen. Eventuell Einbeziehung des gesamten Bereichs teils als Lehrpfad-Fläche ins LaGa-Vorfeld als Vorgeschmack
Autobahnabfahrt Wangen Süd samt einer Süd-West-Umfahrung.
Zur Verlagerung von Transitströmen um Wangen herum ist beides inzwischen unabdingbar geworden. Hier ist eben festzustellen, wie groß das das übergeordnete Allgemein-Interesse ist, um privaten Interessen entgegen treten zu können!
Planerische Freiheit bezüglich der Wettbewerbe ohne Vorgaben, was wo zu planen sei.
Die rechtliche Fragen bezüglich der Zuständigkeiten von Bund, Land, Kreis und Kommune sind mir bewusst, spielen aber bei entsprechendem Willen aller Beteiligten eine untergeordnete Rolle. Wenn die Stadt als Gemeinschaft der Bürger es wünscht, muss sich die Politik nach diesen Wünschen richten!
Noch immer gilt der Grundsatz, dass Allgemeininteresse vor Eigennutz kommt.

Was die Stadt 'muss':
Klarheit der Gesamtmaßnahmen wegen schaffen, also
Stadtentwicklung endlich ganzheitlich angehen und gestalten.
Das insgesamte Verkehrsproblem mit den Nachbar-Gemeinden angehen und zusammen ein übergeordnetes Allgemein-Interesse fest stellen, entsprechend zusammen agieren und Lösungen zu schaffen.
Dafür sorgen, dass Masterplan und Stadtentwicklungsplan ihre Namen auch verdienen, die Wettbewerbe nicht planerisch auf ein bestehendes Zielbild hin ausgeschrieben werden.
Die Beteiligung der Bürger tatsächlich transparent halten, heißt über die Darstellungen in der SZ hinaus informieren, Konfliktsituationen wie S21 und BER von Anfang an vermeiden!
Projektvorschlag „Cafe Wangen 24“.
Infotainement-Stationen in Rathaus, Bücherei etc, weil viele Bürger keinen Internetzugang haben [wollen].
Auf der Vorschlagseite der LaGa-Homepage, das wurde bereits moniert, fehlt eine Kommentar-Funktion, bzw. eine 'feedback-Möglichkeit'.
Ein moderiertes Forum wird dazu dann auch Wettbewerbs-nah ergänzend wirken.
Bis dies möglich gemacht wird, erbitte ich für die vier von mir bislang getätigten Vorschläge ein 'feedback', eine Reaktion. Unter planwerkstatt [at] gmx [punkt] de freue ich mich über Ihre Reaktionen und Anregungen.

Anmerkung:
Angeblich sei das oben geforderte Projekt Teil der Gesamtplanungen. Doch muss ich so die Frage stellen, weswegen das bislang nicht öffentlich gemacht wurde. Im Zusammenhang mit der immer wieder heraus gestellten Bürgerbeteiligung erscheint das besonders fragwürdig, da der Bürger ein Grundrecht [!] auf vollständige Information hat - vor allem wenn es sein Umfeld betrifft!

Michael Scheidler
Architekt – Planer & "Altstadt Aktivist"
Wangen im Allgäu, 5.11.2012 / 14.11.2012 / 28.11./16.12.2012/15. & 16.01.2013 / 08.03.

 
Dagmar Krause aus Wangen
Montag, 18-02-13 15:30

Guten Tag,
zum Thema Wasser wären evtl. Tret- oder Ruderbote im Kanal auf eine gewisse Länge oder Strecke denkbar.
Gruß Krause

 
Peter Bichler aus Wangen
Donnerstag, 31-01-13 21:21

Vielleicht könnte man auch für die
Diversen Hundebesitzer eine Art hundewiese
Einrichten?!Was die Hunde(Besitzer) erfreuen dürfte!

 
Peter Bichler aus Wangen
Donnerstag, 31-01-13 19:07

Stichwort: Jung und Alt
Einen Klettergarten der Jung und Alt auf lustige und spannende
Weise wieder mehr zueinander führt!
Und wenn man das ganze noch so planen könnte,das die Besucher
Zugleich einen einblick in unsere heimische Natur erhalten wäre das doch ein großes Ziel !

 
michael scheidler aus wangen im allgäu
Freitag, 16-11-12 13:45

Projektvorschlag zu ERBA- / Auwiesenareal
22.05.2012
ergänzt am 5.11.2012 mit Anregungen von „RegLog ®“- City Logistik Regensburg

Projekt-Name:
STÄDTISCHER FRACHTHOF

Projekt-Beschreibung:
Zentraler Anlieferungspunkt als Stapel- und Umschlagstelle für alle Paketdienste und Logistik-Unternehmen – zuerst mit Altstadt-Relevanz
Schaffung eines Lieferdienstes mit CO2-Neutralen Fahrzeugen.
Modellvorhaben städtischer Logistik [mit Anregungen von RegLog]

Zielsetzungen:
Entlastung der zuerst Alt- und Innenstadt von den Lieferfahrzeugen der Paketdienste und Spediteure
Bring- wie auch Holdienste in Absprache mit den Betrieben
Vermeidung leerer Rückfahrten auch durch Übernahme von z.B. Verpackungsmaterial
Entlastung der Betriebslagerflächen durch mögliche Zwischenlagerung und koordinierte Anlieferung
Energetische Unabhängigkeit von Wärme- und Stromversorgern durch Nutzung der Sonneneinstrahlung => Strom, Warmwasser
Synergie-Effekte hinsichtlich Verkehrsaufkommen, sowie der CO2- und Energiebilanz
Schaffung von Arbeitsplätzen [speziell Ü50!] in Voll- oder Teilzeit

Das Wie:
Bildung einer Trägerschaft in Form einer GmbH oder auch Genossenschaft unter Einbeziehung der zuerst innerstädtischen Betriebe und Geschäfte, dazu Stadt, Banken und Logistikunternehmen.
Anschub-Finanzierung über
Finanzgrundstock der Trägerschaft
Struktur-Fördermittel und KfW-Energiekredite
[beides über eine Vermittlungsstelle / Fachbüro auszuarbeiten – Kontakte bestehen meinerseits]
Kostendeckung durch:
Lager- und Transportgebühren für Nicht 'Genossen', bzw. durch jährliche Beitrag der Nutznießer
Energiegewinne aus Solardach [Wasser und Strom!]
Beteiligung/Einbeziehung der Zulieferbetriebe über deren Kostenersparnis
Organisatorische Planung zusammen mit Logistikexperten

Nötiges:
Miteinander der Geschäftswelt und Betrieb in der zuerst Wangener Altstadt dann auch anderer Betriebe im Stadtgebiet
Einflussnahme durch Leistungsgemeinschaft, Anwohner und Stadt auf die Zulieferer
Unterstützung einfordern von
Landes- und Bundesministerien für Verkehr
Konzerene wie zum Beispiel BMW [in Regenburg mit Antreiber]
Umwelt- und Interessensverbände [→ NaBu, AMV...]
Logistikunternehmen → Beratung, Vereinfachung
Presse überregionalen Maß über eindeutige Verlautbarungen

Was die Stadt 'muss':
Bereitstellung der Flächen
Sicherung und Verbesserung der Infrastruktur wie Zufahrten, Ausschilderung etc.
generelle Unterstützung bei den Verhandlung mit den Lieferunternehmen
Ausarbeitung entsprechender Satzungen mit Experten
Stützung der Anschubfinanzierungen durch mindestens Bürgschaften

Wangen im Allgäu
22.5.2012 / 5.11.2012 / 9.11.2012

Verweise:
www. reglog.de
www.werkstatt-stadt.de/de.projekte/8

 
Ralph Weishaupt aus Isny
Sonntag, 15-07-12 10:07

Barfussparkur
Einen Teil der Landesgartenschau Barfuss erkunden zu können.
Integriert sind Moor, Wald, Fluss, Wiese

Mikrokosmos
Mit digitalvideokameras das Innere eines Ameisenhaufens, eines Bienenstocks etc. auf Monitor übertragen.

Thema Wiese und Rasen
Von der Bergwise bis zum Englischen Rasen

Thema Fluss -Argen
- Wasser informationen um den Rohstoff Wasser
- Kultur Miniholzboten selbst gebastet 10cm für Kinder auf der Argen
- Steinmäncnhenbauen am Argenufer
Falls es mit unserem Wohnprojekt an der Argen klappt, übernehmen wir diesen Teil.

 
hubert metz aus wangen
Mittwoch, 04-07-12 19:18

Vielleicht ist es möglich, in das Gartenschaugelände an geeigneter Stelle eine Freiluftbühne einzufügen. Bei guter Platzwahl kann man einem Streit mit Anliegern von vornerein aus dem Weg gehen. Wenn man z.B. bestehende ERBA-Gebäude mit einbezieht, kann man dort auch gleich die Technik, Umkleideräume, WC und evtl. Bewirtungsmöglichkeit unterbringen.

 
Eva Wonneberger aus Wangen im Allgäu
Dienstag, 26-06-12 10:06

Dieser Vorschlag wurde uns von wohnenplus zugesandt:
PDF

 
Michael Scheidler aus Wangen
Dienstag, 22-05-12 12:01

Projekt-Name:
„Ruhige Füsse“ - Kooperation mit Hochschulen

Projekt-Beschreibung:
günstigere Variante von Wettbewerb
Kooperation mit einer Hochschule zur Ausarbeitung anderer / neuer Ideen

Zielgruppe
Wangen als Gemeinschaft

Projektpartner
Hochschulen mit Fakultäten Architektur/Städtebau, Landschaftsplanung

Projektnutzen
neue, andere Ideen
Ansätze
Einsichten
Aussichten
Herausforderungen
Lösungen
PR-Effekt
neue Kontakte und Verbindungen

Ressourcen zur Umsetzung
Mut und Zuversicht
Ansprechpartner
Geduld
vor Ort Einführung
ArchitektenLokal als Tutoren

Befürworter und Gegner
gibt es immer

Umsetzung
Anbahnung zum Wintersemester 2012/13
Überlassung aller Unterlagen
Umschreibung der Aufgaben und Vorhaben
Fokus I: Auwiesen-Areal
Fokus II: Restgebiet
Ergebnisse zum Semesterende
eventuell Ausarbeitung einiger 1:1000-Entwürfe bis zu 1:100 im Folgesemester

 
Michael Scheidler aus Wangen im Allgäu
Dienstag, 22-05-12 11:57

Projekt-Name:
Kaffee „WANGEN24“

Projekt-Beschreibung:
Ort zur Begegnung aller interessierter zu Information, Austausch und Geselligkeit mit stets aktuellen Beiträgen, Bildern und Plänen zu „Wangen 24“
Der Betrieb als Kaffee soll dabei auch auf den angestrebten Imagewandel der äußeren Lindauer Vorstadt südlich der Lindauer Straße hinweisen: Neues Miteinander

Zielgruppe
Alle, die sich beteiligt fühlen, sich beteiligt sehen wollen
Alle Neugierige, kritische Köpfe, Nörgler, Klatscher, Wurstige und tatsächlich Interessierte
Freunde von Kaffee, Kuchen und Miteinander

Projektpartner
Von Betriebsseite [Stadt] Arbeitssuchende, Wiedereinsteiger, Freiwiligige, die Gastro-/Kaffee-Szene in Wangen.

Projektnutzen
PR – im Gegensatz zu S21 ein besserer Aussenauftritt
Transparenz im Sinne von offener Informationspolitik und echter Bürgerbeteiligung
über Kummerkasten stete 'Einmischung' des Bürgers
Schaffung zeitweiliger Arbeitsplätze

Ressourcen
Mut, Schweiß und Ideen/Pläne [letzteres auch Ehrensache für die Wangener Architektenschaft]
Raum kann auch mobil sein
Gelder aus Werbemitteln, Fördertöpfen [ABM-Maßnahme] Zuwendungen....
Arbeitskräfte
[Neu-] Baumaßnahmen: ABM, Bauhof, Schulen mit handwerklichem Hintergrund....
Bewirtung: siehe oben

Befürworter und Gegner
gibt es immer

Umsetzung
zuerst eine Frage des Wollens
je nach Ort und Ort ein paar Wochen bis mehrere Monate

 
Heiner Miller aus Wangen
Sonntag, 06-05-12 22:23

Wir haben einen Traum

Eine Stadt, in der das bürgerschaftliche Engagemant blüht
Eine Stadt, in der die Blumen blühen
Eine Stadt, in der die menschliche Begegnung blüht
Eine Stadt, die von Bürgern für Bürger gestaltet wird
Eine Stadt des freien Geistes
Eine Stadt der Vielfalt
Eine Stadt der Entwicklung
Eine Stadt der Kultur
Eine Stadt der Kunst
Eine Stadt der Offenheit
Eine Stadt, die das Gewordene achtet
Eine Stadt, die sich öffnet für die Zukunft
Eine Stadt, in der es auf jeden Menschen ankommt
Eine Stadt, die für jeden Menschen Heimat ist
In Verantwortung für die Menschen
In Verantwortung für die Natur
In Verantwortung für die Zukunft
Mit Menschen voller Lebensfreude
Mit Menschen voller Toleranz
Mit Menschen voller Mut
Mit Menschen voller Fantasie
In Liebe für die Mitmenschen
In Liebe für die Natur
In Liebe für die Kultur
kurzum:
Eine Stadt, in der wir allen gerne leben möchten!


Für den Bürgerplanungskreis am 03.Mai 2012
Heiner Miller

 
Dominik Blöchl aus Wangen
Mittwoch, 21-03-12 17:00

terrarica - Kompostiernetzwerk
Ideelle Ziele
- Verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen
- Humus wieder als den wertvollen, lebenswichtigen Rohstoff anerkennen
- Ein Umdenken anstoßen
- Die Humus Degradierung auf unseren Äckern ins Bewusstsein rufen
- Entgegenwirken durch Aufbau
- ganzheitliches ökologisches Konzept inkl. Schulgarten, Lehr- & Lerngemeinschaft

Praktisches Ziel
- Entsorgung von organischen Küchenabfällen
- Erzeugung von hochwertigem Humus & natürlichem Dünger mithilfe Effektiver Mikroorganismen
- Netzwerk zur Sammlung organischer Werstoffe (insbesondere für Stadthaushalte ohne Garten)
- Schau-/Vergleichsgärten auf dem Landesgartenschauareal, in die EM-fermentiertes organisches Material eingebracht werden kann
- Anlegen von Gemeinschaftsgärten

Wie kann die Stadt Wangen helfen
- Eine Parzelle auf dem Wertstoffhof zur Sammlung der Küchenabfälle
- Landfläche, idealerweise im Landesgartenschauareal zum Anlegen von Test- und Vergleichsbeeten
- Schauraum zum Thema Humus, Edaphon, Annie Francé-Harrar etc.
- evtl. Nutzung gegebener Infrastrukturen
- evtl. Produktion von Bokashi-Eimern (Firma Waldner oder Firma GEWA?)

Wer ist terrarica?
Als wir Dominik Blöchl und Aschaeh Khodabakhshi, im September 2011 mit unserem Neugeborenen Julis nach Wangen ins Allgäu zogen und uns klar wurde, dass es für die Innenstadtbewohner ohne Garten keine Möglichkeit gibt, organische Küchenabfälle umweltfreundlich zu entsorgen, klingelten bei uns die Glocken. Insbesondere mit Perspektive auf die Landesgartenschau 2024 halten wir es für notwendig, so schnell wie möglich dafür zu sorgen mit der Stadt Wangen eine zeitgemäße, in’s Umweltbild der Stadt passende, Lösung zu finden.

 
Simone Kern aus Wangen
Mittwoch, 21-03-12 09:43

Netzwerk Blühende Landschaft Wangen; Grundsätzliche Überlegungen

Blühende Landschaft als Lebensgrundlage für Pflanze, Tier und Mensch

Überlegungen zur Landesgartenschau 2024 in Wangen i.A.

Im gesamten Konzept für das neue Stadtviertel in und um das ERBA-Areal wie auch für die Landesgartenschau sollte die Chance genutzt werden, die Leitidee zur Entwicklung des Geländes durchgängig sozialverträglich und ökologisch auszurichten.

Dazu wäre es möglich, sämtliche geplante Grünflächen als Standorte konsequent zur Erhaltung und Ergänzung der biologischen Vielfalt zu nutzen wie z.B. durch:
- Mehrschürige blühende Wiesen für extensive Bereiche
- Kräuterrasen für intensivere Flächen
- Pflegeleichte Staudenbeete als optische Aufwertung
- Hecken aus einheimischen Sträuchern
- Großbäume mit hohem ökologischen Wert , überwiegend heimisch
- Obstgehölze zum Nutzen der Anwohner, aber auch der Tiere

Das besondere des Planungsgebietes, die Lage an der Argen, als bestehende Naturausstattung sollte sinnvoll vernetzt und ausgeweitet werden durch:
- Interessante Naturstandorte durch Informationstafeln versehen (Hangwald, Auwald, Prallhang)
- Das Gelände durch Wanderwege entlang der Argen mit der freien Landschaft verbinden
- Potentiale der Umgebung, wie Blickbeziehungen zu den Bergen, der Allgäuer Hügellandschaft herausarbeiten
- Ressourcenschonender Umgang mit Wasser, Neuanlage von Feuchtbiotopen, Renaturierung der Argen
- Versieglungsgrad so gering als möglich halten durch eine intelligente Verkehrskonzeption

Neben den oben beschriebenen Aspekten liegt uns die Verbindung von sozialen Ansätzen mit denen der Ökologie nahe. Heute stehen Erholung und Entspannung sowie Verbundenheit mit der uns erhaltenden Natur auch in der Stadt im Vordergrund, das „Urban Gardening“. Hierzu einige Anregungen:
- Bei der Neuschaffung von öffentlichen Grünanlagen Anwohner als mögliche Paten einzbeziehen, damit Schaffung von Identität
- Wiederaufleben der ERBA Tradition wohnungseigener Nutzergärten
- Hochwertige Böden, wie das Schwemmland zwischen Argen und Kanal standortgerecht nutzen, z.B. durch Kleingartenanlagen (anstatt Gewerbebauten)
- Bestehende Gärten überwiegend erhalten
- Gärten als kulturübergreifender und verbindender Aspekt
- Informationsbroschüren für insekten- ,vogel- und amphibienfreundliche Hausgärten, Beratungsangebote
- Dachbegrünung und Dachgärten, Fassadenbegrünung und vertikale Gärten

Diese Ansätze, ganz sicher ohne Anspruch auf Vollständigkeit, könnten bereits frühzeitig eingebracht und diskutiert werden. Wir, das Netzwerk Blühende Landschaft Wangen, würde sich über eine Einbindung in diesem Sinne für die Vorüberlegungen freuen und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Simone Kern Heiner Miller

 
 
17.01.2018

Studierende zeigen Modelle für Aussichtstürme

Freitag, den 26.01.2018 um 14:00 Uhr im Großen Sitzungssaal im Rathaus Dienstag, 30. Januar bis...
22.12.2017

Grüße zu Weihnachten / zum Jahreswechsel

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Festtage und ein ruhiges und besinnliches...